Aktuelles

Der Landesforstbetrieb Brandenburg beabsichtigt für ca. 9.000 Hektar Waldfläche das Totalbreitbandinsektizid „Forst KARATE“ zu versprühen.

https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/bekanntmachungen/allgemeinverfuegung-ueber-waldschutzmassnahmen-gegen-kieferngrossschaedlinge/

Die Konsequenz: ES wird JEDES INSEKT getötet. Das Verwaltungsgericht Potsdam konnte (wollte?) diese Aktion nur vorläufig über die Schutzgebiete von Vögeln stoppen!

Der Landesforstbetrieb in Brandenburg tötet in unseren Wäldern JEDES Insekt....

einmalig in Deutschland!

Es ist ZEIT JETZT richtig zu handeln!

Unsere Vögel ernähren sich von den Insekten, die dann „verendet“ sind …

wie wollen unsere Vögel ihren Nachwuchs versorgen, wenn sie selbst verhungern …

Vom Gericht hieß es: "Zu darüber hinausgehenden vorläufigen Schutzanordnungen" sehe sich die Kammer "nicht veranlasst". (Quelle: dpa)

Das hochgiftige Breitbandinsektizid „FORST KARATE“ Mittel wird dabei aus einem Hubschrauber auf die Baumkronen und auf die Ortsrandlagen versprüht. Die besprühten Gebiete müssen zum Betreten für mindestens zwei Tage gesperrt werden. Essbare Früchte und Kräuter aus den betroffenen Gebieten dürfen für mindestens 56 Tage nicht verzehrt werden.

Verwaltungsgericht Potsdam hat es in seiner Entscheidung am 15. Mai 2019 abgelehnt, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU Brandenburg) gegen die Befliegungsaktion des Landesforstbetriebs wiederherzustellen - aus formalen Gründen: das Verwaltungsgericht erklärt, dass der NABU KEINE prozessrechtliche Antragsbefugnis besitzen würde!

UNSERE MEINUNG: das effektivste Mittel ist ein Waldumbau!

Unsere MONOKulturen müssen wir wieder in Mischwälder mit Sträuchern und Lichtungen umbauen!

Artenvielfalt retten? Unterstützung einer Volksinitiative des NABU hier möglich:

https://artenvielfalt-brandenburg.de

Der „Sonderkreistag“ am 20. Mai 19 soll erneut beschließen, dass die Förderschule in Elsterwerda zu schließen ist.

Die Antworten des Landrats (CDU) auf die aufgeworfenen Fragen aus der Bevölkerung können hier nach gelesen werden.

Antworten des Landrats auf Fragen anlässlich des ablehnenden Beschlusses des Kreistags zur Schließung der Förderschule Elsterwerda

Um die Antworten des Landrats (CDU) verstehen zu können, müssen „ältere“ Dokumente gelesen werden. Fragen dazu werden wir einwohnerfreundlich in unseren einzurichtenden „Bürger-Sprechzeiten“ erläutern.

Die Zukunftsfragen zu den Standorten Herzberg und Finsterwalde wurden „nicht beantwortet“

.„Bildungspolitik muss frei von Ideologien sein.

Deshalb sollten die Eltern die freie Wahl haben, auf welche Schule ihr Kind geht. Sie wissen schließlich am besten, was gut für ihre Kinder ist.“

Dr. Saskia Ludwig (CDU)

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.

- John F. Kennedy präventive Sozialpolitik

Zur Historie:

Beanstandeter Beschluss des Kreistages vom 8. April 2019

(Vorlagen Nr. 703/2019)

zur Ablehnung der Auflösung der Ganztagsschule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt

 „Lernen“ in Elsterwerda

BILDUNG – unsere „beste“ Investition in unsere Zukunft

Am 8. April 19 hat der Kreistag als zuständiges Gremium für die Entscheidung „Existenz“ der Förderschule in Elsterwerda sich gegen die Schließung entschieden. (§§ 131 Abs. 1 S 1 iVm § 28 Abs. 2 Nr. 189 BbgKVerf, lt Schreiben des Landrats „Kaschierungsabsicht“ vom 16. April 2019)

Der Kreistag hat in seinem RECHTMÄßIGEM!“ Beschluss sich demnach der ideologischen Denkvision der letzten 30 Jahre verwehrt. Zu beachten ist, dass nach einer aktuellen Studie (Mai 2019!) wir als Gesellschaft ca. 40(!!) Jahre Bildungsrückstand aufzuholen haben. Diese Studie befasst sich mit Lösungsmöglichkeiten, wie wir gemeinsam jetzt unser verkorkstes Bildungssystem „gerade!“ rücken können. WIR müssen es MACHEN!